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Kunstprojekt auf der Weide mit ernstem Hintergrund

Wer auf der Wakendorfer Straße zwischen Wilstedt und Wakendorf II unterwegs ist, kann die Bronzeskulpturen auf den Weiden vom „Hof Lütte Lohe” kaum übersehen und fragt sich: Wer hat sie geschaffen und was hat es damit auf sich?

Die Objekte sind Werke des bekannten Künstlers Georg Engst, der seit 1946 als freier Bildhauer arbeitet und sich der öffentlichen Kunst verpflichtet fühlt. Die bekanntesten Werke des mittlerweile 90-jährigen Georg Engst, der sein Atelier in Jersbek in dem er seit 1967 gearbeitet hat, im Frühjahr 2020 auflösen musste und sich nun hauptsächlich auf die Restaurierung älterer Kunstwerke konzentrieren will, sind seine Einradfahrer, die er in vielen Variationen als Skulpturen und Plastiken in Bronze schuf. Sie symbolisieren immer einen Balanceakt - Gleichgewicht halten, oder verlieren.

Doch warum stehen die Skulpturen nun (als Leihgabe) auf den Weiden? Auch hier geht es um das Gleichgewicht. Nämlich zwischen Tierwohl/artgerechter Haltung bzw. ökologischer Landwirtschaft und Wertschätzung der Erzeugnisse.

„Wir wollen mit der Aktion auf die Situation der Bauern aufmerksam machen, die faire Preise für ihre Produkte verdient haben” so Sönke Meier vom „Hof Lütte Lohe”. In nächster Zeit sollen noch weitere Skulpturen und Ausstellungen folgen, denn die drei Bronzen in Wilstedt sind nur die 1. Phase der Kunstaktion „Land Art”.

 

 

 

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